Nils Werner

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nils.werner@nuts.one

Ausbildung

  • Master of Arts Urbane Geographien, Humboldt Universität zu Berlin
  • Bachelor of Engineering Wirtschaftsingenieurwesen – Geoinformation, Jade Hochschule Oldenburg

Berufserfahrung

  • Seit 2019: Nuts One GmbH, Berlin
  • 2018 – 2019: Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ), Fachgebiet ‚Innovativer Landverkehr‘ (InnoZ): studentische Hilfskraft für die Konzeptionierung und Forschung der Mobilität im ländlichen Raum
  • 2016 – 2018: IGES Institut, Abteilung Mobilität: studentische Hilfskraft für die Unterstützung bei der Erstellung von Konzepten zur Sicherstellung der Mobilität und Daseinsvorsorge
  • 2016: Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ): halbjähriges Praktikum im Projekt Support to Land Reform in Windhoek, Namibia

Ausgewählte Projekterfahrungen

  • 2019: Indikatoren und Handlungsempfehlungen zur Gewinnung von Nachfragepotenzialen aus dem MIV im ländlichen Raum
  • 2018 – 2019: Forschungsbegleitung zum Modellvorhaben „Langfristige Sicherung von Versorgung und Mobilität in ländlichen Räumen“, gefördert vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)
  • 2018 – 2019: Landeswettbewerb „Modellvorhaben innovativer ÖPNV im ländlichen Raum“ im Landkreis Calw, gefördert vom Ministerium für Verkehr und Infrastruktur des Landes Baden-Württemberg
  • 2018: Ökologische und ökonomische Potenziale von Mobilitätskonzepten in Klein- und Mittelzentren sowie dem ländlichen Raum vor dem Hintergrund des demographischen Wandels, gefördert vom Umweltbundesamt (UBA)

Schwerpunkte

  • Ländlicher Raum
  • Innovativer Landverkehr
  • Neue Mobilität

Motivation

Mobilität ist eine Voraussetzung für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Im Umkehrschluss besteht die Gefahr, dass Menschen, die in ihrer individuellen Mobilität eingeschränkt sind, die Chance zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben verlieren. Insbesondere in ländlichen Regionen, wo sich Einrichtungen der Daseinsvorsorge zunehmend auf wenige Orte konzentrieren und die Distanzen größer werden, ist dieses Problem besonders spürbar. Mein Ziel ist es, nachhaltige, innovative und an die Bedürfnisse der Menschen angepasste Mobilität für alle zugänglich zu machen.